Can self imposed deadlines beat procrastination

Wir leben in einer Zeit, in der wir ständig abgelenkt werden. Den ganzen Tag über haben wir das Bedürfnis, unsere Nachrichten und E-Mails regelmäßig zu checken. Diese ständige Ablenkung bezeichnen wir oft auch als „Prokrastination“. Doch warum prokrastinieren wir überhaupt? Und warum können wir unsere Smartphones nicht für ein paar Stunden ignorieren?

Einer der Gründe dafür ist, dass wir ungern Sachen verpassen. Die virtuelle Verbindung zur ganzen Welt ist mittlerweile Teil unseres täglichen Lebens. Wir haben uns daran gewöhnt, innerhalb weniger Sekunden Zugang zu vielen Informationen zu haben. Dies hat nicht nur einen Einfluss auf unsere Geduld, sondern vor allem auf unsere Konzentrationsfähigkeit. Wir haben uns daran gewöhnt, täglich viele verschiedene Eindrücke zu sammeln. Das ist am Arbeitsplatz nicht anders. Wenn wir ständig an demselben Projekten arbeiten müssen, neigen wir dazu, mit unseren Gedanken abzuschweifen. Uns wird ganz einfach gesagt von den gleichen Aktivitäten langweilig. Wenn wir ehrlich sind, wer hat denn nicht gerne eine Abwechslung am Arbeitsplatz? Wenn wir jeden Tag, jede Woche, und das monatelang die gleichen Dinge tun, werden wir es irgendwann leid sein. Und genau dieses Gefühl das entsteht führt dazu, dass wir prokrastinieren, weil wir lieber etwas anderes bzw. abwechlungsreiches machen würden. Eine Möglichkeit, unseren Tagesablauf zu ändern, ist eine häufigere Interaktion mit Kollegen. Sie könnten über neue Dinge reden und neue Ideen für Ihre Projekte bekommen. Wichtig dabei ist, dass der Arbeitstag für Sie interessant bleibt. Andernfalls, werden Sie Interesse an anderen Aktivitäten finden, wie z.B. das Surfen im Internet, was wiederum zu Prokrastination führt.

Ein weiterer Grund, warum wir prokrastinieren, ist die offizielle Deadline für unser Projekt. Wenn wir zu viel Zeit haben, bis unser Projekt fällig ist, nehmen wir es gerne „locker“ und verschieben unsere Aufgaben so weit wie möglich. Eine Studie hat gezeigt, dass Menschen, die 6 Monate bis zu ihrer Deadline haben, das Projekt innerhalb dieser 6 Monate fertig stellen  Wenn nun für das selbe Projekt eine Deadline von 12 Monaten gesetzt wird, wird das Projekt erst in 12 Monaten fertig sein. Warum ist das so? Dies liegt vor allem daran, dass wir gerne unter Zeitdruck arbeiten. Die meisten von uns denken, dass sie effizienter sind, wenn sie unter Zeitdruck arbeiten. Der wahre Grund, warum wir so effektiv arbeiten, ist jedoch, dass wir uns nicht ablenken lassen. Wir wissen, dass die Zeit langsam knapp wird und wir unsere Aufgaben jetzt erledigen müssen. Wir setzen unsere Prioritäten richtig und vergessen auf unsere Nachrichten und E-Mails. Wir konzentrieren uns voll und ganz auf unser Projekt.

Stellen Sie sich nun vor, Sie haben die gleiche Deadline für mehrere Projekte. Wenn Sie Ihre Arbeit ständig aufschieben und sich auf die Effizienzsteigerung durch Zeitdruck verlassen, werden Sie wahrscheinlich nicht alle Projekte abschließen können. Um Prokrastination in der ersten Phase Ihres Projekts zu vermeiden, setzen Sie eigene Fristen fest. Sie werden Ihre Arbeit sofort priorisieren und vermeiden so Stresssituationen in der Woche vor der offiziellen Deadline.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, Prokrastination zu vermeiden und den Überblick über Ihre Projekte und die Zeit, die Sie in Ihre Arbeit investieren, zu behalten. TimeTrack ist eine effektive Time Tracker Software für Unternehmen und Privatpersonen. Machen Sie sich nie wieder Sorgen über ihr Zeitmanagement und testen Sie unsere einfach zu bedienende Zeiterfassungssoftware.

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Wie-oft-sollten-Sie-Pausen-machen

Die Pauseneinhaltung ist ein weitverbreitetes Thema. Sie ist sogar gesetzlich vorgeschrieben, um sicher zu stellen, dass Mitarbeiter auch tatsächlich nach einer bestimmten Arbeitszeit eine Pause machen. Gesetzliche Vorschriften sollten allerdings nicht der einzige Grund sein, weshalb wir Pausen am Arbeitsplatz machen. Pausen haben einen positiven Einfluss auf unsere Produktivität und Kreativität.

Doch wer von uns macht tatsächlich eine 15-minütige Pause, nachdem wir 90 Minuten gearbeitet haben? Wahrscheinlich die wenigsten unter uns. Viele überspringen sogar ihre Mittagspause und arbeiten acht Stunden am Stück, weil sie „so viel zu tun haben“.

Wir vergessen oft, dass wir unproduktiver werden, wenn wir zu lange am Stück arbeiten. Oft liegt das daran, dass wir mit der Zeit müde werden oder gestresst sind, wenn die Deadline näher rückt. Das führt dazu, dass man viele Überstunden macht obwohl man die von Anfang an umgehen kann, indem man, eine Pause macht, sobald die Konzentration schlechter wird. Danach ist man gleich viel effektiver und kann seine Aufgaben schneller erledigen.

Für Pausen sollte man daher immer Zeit haben. Natürlich gibt es Wochen, wo man so viele Dinge erledigen muss, dass jede Arbeitsminute für einen zählt. So eine Situation passiert oft, wenn die Deadline eines Projekts näher rückt.

Wenn man dann gar keine Pausen macht und 8,9 oder sogar 10 Stunden am Stück arbeitet erreicht man meistens trotzdem weniger, als wenn man sich zwischendurch eine kurze Pause gönnt. Sie müssen jetzt nicht jede ein und halb Stunden eine 15-minütige Pause machen. Auch kürzere Pausen reichen völlig aus. Jeder Mensch hat einen eigenen Arbeitsrhythmus. Sie müssen daher selbst ein Gefühl dafür entwickeln, wann Ihre Konzentration runter geht und es Zeit ist eine Pause einzulegen. Das Wichtige ist aber, dass Sie eine Pause machen.

Sie sollten einen kurzen Moment finden, wo Sie nicht an Ihre Arbeit denken. Nutzen Sie die Gelegenheit sich einen Kaffee zu holen oder vertreten Sie sich die Beine. Ein kurzes Gespräch mit Ihren Kollegen kann Sie auch auf andere Gedanken bringen. Sie werden sehen, dass Sie nach dieser kurzen Pause viel effizienter arbeiten werden. Mit einem klaren Kopf ist man nämlich viel aufnahmefähiger, sodass man auch seine Arbeitsziele schneller erreicht.

Wie Sie sehen können sind Pausen alles andere als eine Zeitverschwendung. Im Endeffekt werden Sie sogar schneller Ihre Arbeit erledigen, wenn Sie hin und wieder eine kurze Pause machen, als wenn Sie den ganzen Tag durcharbeiten. Wenn Mitarbeiter gut ausgeruht sind, sind sie in der Lage dieselben Ziele in kürzester Zeit zu erreichen. Pausen sollten daher ein wichtiger Bestandteil Ihrer täglichen Arbeitsroutine werden.

Wir wollen Ihnen dabei helfen regelmäßige Pausen zu machen. TimeTrack ist eine effektive Time Tracking Software für Unternehmen und Selbstständige. Mit unserer einfach zu bedienenden Zeiterfassungssoftware müssen Sie sich keine Sorgen mehr über Ihr Zeitmanagement machen. Wir verfolgen nämlich nicht nur Ihre täglichen Arbeitszeiten, sondern auch die Pausen, die Sie in Anspruch nehmen. Gemeinsam arbeiten wir daran, dass Sie am Arbeitsplatz produktiv bleiben und Ihre Ziele erreichen ohne Überstunden zu machen.

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Wie kann Zeiterfassung die Produktivität verbessern

Kafka sagte einst: „Produktivität ist in der Lage zu sein, Dinge zu tun, die man vorher nie tun konnte“. Um produktiver zu werden, müssen Sie Ihre jetzige Arbeitsweise ändern. Wir versuchen, unsere Arbeit jeden Tag zu verbessern und zu optimieren, aber meistens ist es einfach schwer messbar. Keine Sorge, Sie müssen jetzt nicht jede Minute Ihres Tages erfassen und das sollten Sie um ehrlich zu sein auch nicht tun. Allerdings, sollten Sie anfangen Ihre Arbeitszeiten und die Zeit, die Sie für Projekte aufwenden, zu erfassen, um Ihre Gesamtleistung zu verbessern.

Auf diese Weise kann die Zeiterfassung Ihre Produktivität steigern:

Ziele setzen

Bevor Sie mit einem Projekt beginnen können, benötigen Sie einen detaillierten Plan. Dieser Plan wird die Leitlinie Ihres Teams für das bevorstehende Projekt sein. Wenn Sie zu Beginn schon keinen Plan haben, werden Sie Ihre Leistung nicht messen können, da es keine Daten zum Vergleichen Ihrer Ergebnisse geben wird.

Der erste Schritt ist, mit der Festlegung eines Budgets und eines Zeitraums zu beginnen. Auf diese Weise weiß Ihr Team, wie groß das Projekt ist und wie viel Zeit es bis zum Endtermin hat.

Zeit erfassen

Wenn wir an einem Projekt oder einer bestimmten Aufgabe arbeiten, haben wir in der Regel ungefähr eine Vorstellung davon, wie viel Zeit in Anspruch genommen werden soll. Wenn wir unseren Zeitaufwand nicht messen, spielt es keine Rolle, ob eine Aufgabe länger gedauert hat als erwartet. Wenn wir nun die Anzahl unserer Arbeitsstunden in ein System eintragen, werden wir beurteilen, wie effizient unsere Arbeit war. Um effizienter zu werden, muss man seine eigene Leistung hinterfragen können.

Fortschritte verfolgen 

Um im Team effizient arbeiten zu können, sollte alles transparent sein. In diesem Fall ist eine Zeiterfassungssoftware von Vorteil. Wenn jeder seine Arbeitszeiten verfolgt, kann der Teamleiter einen allgemeinen Überblick über den Arbeitsablauf behalten.

Leistung messen und verbessern

Wir glauben oft, dass wir effizient sind, aber wenn wir uns unsere Stundenzettel ansehen, dauern die Projekte länger als erwartet. Wir wissen nicht immer, was die Ursache des Problems ist, da viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen beteiligt sind.

So behalten Sie einen besseren Überblick über das Projekt und verbessern gleichzeitig ihre Gesamtleistung: Das gesamte Team soll die Zeit, die es für einzelne Aktivitäten aufwendet, im Auge behalten und aufzeichnen. Auf diese Weise werden Problembereiche rechtzeitig identifiziert, sodass Sie Ihre Arbeit optimieren können.

Erweitern Sie das Team

Manchmal stagniert die Leistung, weil das Team überfordert ist. Das bedeutet nicht, dass das Team bis jetzt faul war. Eine Unterschätzung des Arbeitsaufwands kommt häufig vor. Hier sollten Sie in Betracht ziehen, mehr Mitarbeiter in ein Projekt aufzunehmen, wenn Sie feststellen, dass bestimmte Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt werden können.

Pausen machen

Wenn eine Deadline näher rückt und immer noch viel Arbeit ansteht, neigen wir dazu, Pausen zu vernachlässigen, weil wir glauben, dass „wir keine Zeit dafür haben“. Das ist falsch. Eine Pause zu machen, wird Ihnen helfen, anschließend effizienter zu sein. Es ist auf keinen Fall eine Zeitverschwendung. Die regelmäßige Zeiterfassung ermöglicht es Ihnen, zu überblicken, wie viel Zeit Sie ununterbrochen gearbeitet haben. Vergessen Sie dabei nicht, gelegentlich eine Pause einzulegen, um den Kopf frei zu bekommen. Im Idealfall sollten Sie anfangen, Ihre Pausen zu verfolgen, um sicherzustellen, dass Sie sie wirklich machen. 

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Wir kennen alle die folgende Situation: Sie sind in der Arbeit und konzentrieren sich auf Ihre Arbeit. Plötzlich ist es Zeit nachhause zu gehen. Sie haben allerdings nicht einmal die Hälfte der Arbeit geschafft, die Sie für heute geplant hatten. Was ist passiert? Ein Kollege hat Ihnen eine unerwartete Aufgabe gegeben. Sie haben zu viel Zeit damit verbracht, Ihre E-Mails zu beantworten. Sie haben zu viele Sachen auf Ihre ToDo-Liste geschrieben.

Wenn wir in der Arbeit sind, konzentrieren wir uns zu sehr darauf, Dinge zu erledigen. Wir achten nicht darauf, wie viel Zeit und Mühe wir in unsere Arbeit stecken, solange wir unser Ziel am Ende erreichen. Wir arbeiten effektiv. Wir tun die richtigen Dinge. Auf lange Sicht möchten wir unsere Arbeitsgewohnheiten allerdings optimieren, um effizienter zu werden, indem wir die Dinge richtig tun. Wenn wir am Arbeitsplatz effizienter werden, erreichen wir die gleichen Ziele mit weniger Aufwand. 

Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist: Was kann ich tun, um am Arbeitsplatz effizienter zu werden? Hier sind 9 Tipps:

Genaue Aufgaben definieren

Jedes Ziel auf Ihrer ToDo-Liste muss klar formuliert und fokussiert sein. Nur so kennen Sie sich auf Ihrer Liste gut aus und können gut mit ihr arbeiten. 

Prioritäten setzen

Die erste Frage, die sich jedes Mal stellen müssen, ist: Welche Aufgaben sind dringend und welche Aufgaben sind wichtig? Die wichtigen Aufgaben kommen immer ganz oben auf die Liste und werden als erstes erledigt. 

Große Aufgaben aufteilen

Ihre ToDo-Liste ist Ihr Leitfaden. Die Liste sollte Sie nicht von Anfang an überfordern. Setzen Sie sich daher viele kleine Ziele, damit Sie im Laufe des Arbeitstages immer wieder eine Aufgabe von Ihrer Liste streichen können. So bleiben Sie motiviert und zufrieden mit Ihrer eigenen Leistung.

Timeboxing Methode einsetzen 

Notieren Sie im Vorhinein wieviel Zeit Sie für jede einzelne Aufgabe brauchen werden. So bleiben Sie realistisch. Keine Sorge, falls Sie die Zeitintervalle nicht genau einhalten. Sie werden früher oder später ein Gefühl dafür entwickeln, Ihren Aufwand richtig einzuschätzen.

Ähnliche Reihenfolgen erstellen 

Wenn Sie immer wieder dieselben Aufgaben am Arbeitsplatz erfüllen, schauen Sie, dass Sie ähnliche Tätigkeiten zur selben Tageszeit erledigen. So machen Sie nämlich eine Gewohnheit daraus und werden effizienter arbeiten.

Sagen Sie nein 

Sie können nun mal nicht alle Aufgaben übernehmen. Lehnen Sie neue Projekte ab, wenn Sie bereits zu viele haben. Ihre Zeit und Energie sind begrenzt. Deswegen bleiben wir bei dem Sprichwort: Qualität statt Quantität.

Ablenkende Ideen aufschreiben

Wir haben alle Ideen, die uns während der Arbeit durch den Kopf gehen und uns ablenken. Die Lösung: Schreiben Sie alles auf! So können Sie mit Ihrer Arbeit in Ruhe fortsetzen und sich später mit den Sachen auseinandersetzen.

E-Mails später abrufen 

Sobald eine neue E-Mail angekommen ist, wollen wir sofort darauf antworten. Dabei sind viele E-Mails nicht dringend. Sie lenken uns nur von der Arbeit ab und wenn wir schon auf eine E-Mail antworten, dann antworten wir gleich auf alle. Kommt Ihnen diese Situation bekannt vor? So überwinden Sie Prokrastination: Schauen Sie sich Ihre E-Mails jede Stunde an. So verpassen Sie keine Informationen und können sich trotzdem noch auf Ihre eigene Arbeit konzentrieren.

Pausen machen 

Machen Sie regelmäßige Pausen. Holen Sie sich einen Kaffee oder gehen Sie eine kurze Runde spazieren. Das Wichtigste ist, dass Sie kurz aufstehen und von Ihrem Arbeitstisch wegkommen. Verbringen Sie Ihre Pausen nicht auf Ihrem Smartphone. Damit tanken Sie keine Energie auf. 

Private Gewohnheiten 

Wie Sie Ihre Freizeit verbringen, kann Ihre Produktivität stark beeinflussen. Kümmern Sie sich um Ihr Wohlbefinden, damit Sie genug Energie für den nächsten Tag auftanken können. Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen, sport machen und sich gesund ernähren. Wir kennen nämlich alle die lateinische Redewendung „Mens sana in corpore sano“, was übersetzt: „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ bedeutet.

Gute To-Do-Listen, regelmäßige Pausen und ein ausgewogener Lebensstil sind der Schlüssel zu mehr Effizienz am Arbeitsplatz. Wenn Sie nun den Überblick über alle Aufgaben und Projekte behalten wollen, an denen Sie in den letzten Wochen oder sogar Monaten gearbeitet haben, ist eine Zeiterfassungssoftware genau das Richtige für Sie! Sie halten nicht nur mit Ihren Leistungen und Aktivitäten mit, sondern können auch sehen, wie viel Zeit Sie bei der Arbeit verbracht haben. 

TimeTrackApp ist eine effektive Time Tracker Software für Unternehmen und Privatpersonen. Machen Sie sich mit unserer kostenlosen, einfach zu bedienenden Zeiterfassungssoftware keine Sorgen mehr über das Zeiterfassungsmanagement. 

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Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz

Im Arbeitsgesetz Schweiz (ArG) wird für die ArbeitnehmerInnen die Arbeitszeit festgelegt. Das Bundesgesetz hat zum Ziel die ArbeitnehmerInnen bzw. ihre Sicherheit und Gesundheit zu schützen. Es lässt sich auf alle privaten und öffentlichen Betriebe anwenden.

Die Zeiterfassung ist in der Schweiz verpflichtend

Die gesetzlichen Regelungen in der Schweiz besagen, dass der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, die Arbeitszeiten seiner Angestellten regelmäßig zu dokumentieren. Die Dauer der geleisteten täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit jedes einzelnen Angestellten muss vermerkt werden (Ausgleichs- und Überzeitarbeit inkludiert). Auch Pausen von einer halben Stunden und mehr müssen dokumentiert werden. Alle Aufzeichnungen müssen 5 Jahre aufbewahrt werden.

Revision der gesetzlichen Regelungen in der Schweiz – die drei Varianten der Zeiterfassung

An der Dokumentationspflicht als solche ändert sich nichts. Allerdings kam es zum 01.01.2016 zu einer Revision, mit der drei unterschiedliche gesetzliche Regelungen der Dokumentation eingeführt wurden.

1. Die systematische Arbeitszeiterfassung

Hier zählt die Standardregel. Sie gilt für alle ArbeitnehmerInnen, die bei der Festlegung der Arbeitszeiten keine Autonomie haben. Der Anfang, das Ende, sowie Pausen und Ausgleichzeiten sind ausführlich zu dokumentieren. Jedes Unternehmen kann allerdings für sich selbst entscheiden, welches Instrument am besten für die Arbeitszeiterfassung geeignet ist.

2.  Die vereinfachte Variante

Alle ArbeitnehmerInnen, die ihre Arbeitszeit zu einem gewissen Grad selber festlegen können, dürfen die vereinfachten Variante  anwenden. Diese beschränkt die Erfassung auf einen einzigen Gesamtwert der geleisteten Arbeitsstunden pro Tag.

Was sind die Vorraussetzungen? Eine schriftliche Vereinbarung zwischen dem Arbeitgeber und einer Arbeitnehmervertretung genügt oder eine individuelle Vereinbarung mit den Angestellten, bei Betrieben mit weniger als 50 ArbeitnehmerInnen.

3. Der Verzicht

Bei ArbeiternehmerInnen mit einem Einkommen von mehr als 120.000 CHF ist eine gänzliche Abschaffung der Arbeitszeiterfassung möglich. Die ArbeiternehmerInnen, die eine große Autonomie bei der Festlegung der Arbeitszeiten besitzen dürfen auf die Zeiterfassung verzichten. Außerdem muss die Abschaffung im Rahmen eines Gesamtarbeitsvertrages festgelegt werden und vom Arbeiternehmer unterschrieben werden.

 

Ihr TimeTrack Team.

Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in Deutschland

Im Arbeitszeitgesetz Deutschland (ArbZG)  wird für die ArbeitnehmerInnen die Arbeitszeit festgelegt. Das Ziel des Bundesgesetzes ist es die Arbeitnehmer bzw. ihre Sicherheit und Gesundheit zu schützen.

Die Zeiterfassung ist in Deutschland nicht verpflichtend

Die gesetzlichen Regelungen in Deutschland besagen, dass der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist die täglichen, über 8 Stunden hinausgehenden Arbeitszeiten seiner MitarbeiterInnen aufzuzeichnen. Die Nachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Der Arbeitgeber ist allerdings nicht dazu verpflichtet Arbeitszeitnachweise über ArbeitnehmerInnen zu führen, die die 8-Stunden-Grenze nicht überschreiten.

Welche gesetzlichen Regelungen in Deutschland gibt es bezüglich der Form der Zeiterfassung?

Eine bestimmte Form der Arbeitszeiterfassung ist gesetzlich nicht vorgegeben. Die Aufzeichnungen können handschriftlich oder elektronisch erfolgen. Es muss sich lediglich der zeitliche Umfang der Überschreitung der  8-stündigen täglichen Arbeitszeitgrenze aus den Aufzeichnungen erkennen lassen.

Wer ist für die Aufzeichnungen zuständig?

Grundsätzlich ist der Arbeitgeber für die Dokumentation der Arbeitszeiten zuständig. Er kann allerdings diese Aufgabe seinen Angestellten delegieren, muss jedoch regelmäßig sicherstellen, dass die Dokumentation ordnungsgemäß geführt und aufbewahrt wird. Er ist nämlich derjenige der die Verantwortung dafür trägt, dass alles richtig aufgezeichnet wurde.

 

Ihr TimeTrack Team.

Zeiterfassung - die gesetzlichen Regelungen in Österreich

Das Arbeitszeitgesetz Österreich (AZG) reglementiert die Arbeitszeiten der ArbeitnehmerInnen. Mit 01.09.2018 treten einige wichtige Veränderungen der gesetzlichen Regelungen in Österreich in Kraft: Die tägliche Höchstarbeitszeit wird von 10 auf 12 Stunden und die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 50 auf 60 Stunden erhöht. Diese Anhebung hat Auswirkungen auf Gleitzeitvereinbarungen und Überstundenzahlungen. Außerdem sind künftig, wöchentlich mehr als 20 Überstunden unzulässig.

Die Zeiterfassung ist laut gesetzlichen Regelungen in Österreich verpflichtend

Der Arbeitgeber hat die Arbeitszeiten seiner Angestellten zu dokumentieren. Der Beginn und die Dauer der geleisteten Arbeitsstunden sind festzuhalten. Beginn und Ende der Ruhepausen sind ebenfalls aufzuzeichnen. Mit 1 Jänner 2015 sind, wurden die gesetzlichen Regelungen in Österreich hinsichtlich Arbeitszeitaufzeichnung vereinfacht. Folgende drei Vereinfachungen der Zeiterfassung sind gekommen:

1. Saldenaufzeichnungen

Jede ArbeitnehmerInnen, die überwiegend autonom Arbeitszeit- und Ort bestimmen können, brauchen den Beginn, das Ende und Ruhepausen nicht aufzeichnen. Für die Betroffenen reichen Saldenaufzeichnungen aus (d.h. Montag: 7 Stunden, Dienstag: 8h).

2. Aufzeichnung von Ruhepausen

Ausnahme: Der Arbeitgeber kann mit dem Betriebsrat eine Betriebsvereinbarungen über die Ruhepausen abschließen. In folgenden zwei Fällen fällt die Dokumentationspflicht weg:

  • Wenn der Beginn und das Ende der Ruhepausen genau festgelegt wurde
  • Ein Zeitraum wird vereinbart, in welchem MitarbeiterInnen ihre Pausen nehmen dürfen.

Bei Abweichungen der Vereinbarungen müssen Ruhepausen aufgezeichnet werden.

3. Fixe Arbeitszeitaufteilung

Bei fixer Arbeitszeitaufteilung ist keine Aufzeichnung erforderlich, solange es zu keinen Abweichungen kommt. Am Ende des Monats, sowie auf Verlangen des Arbeitsinspektorats muss bestätigt werden, dass es keine Abweichungen gab.

 

Ihr TimeTrack Team.

Zeiterfassung für Selbstständige - Blog

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