AGB – Allgemeine Geschäftsbedingungen (TimeTrack Enterprise und TimeTrack Cloud)

  1. Allgemeines:

Das Unternehmen Chronos Software e.U. (im Folgenden „Chronos“) bietet auf der Internetseite www.timetrackapp.com die Nutzung einer Software zur Zeiterfassung an. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Dienstleistungen und Lieferungen, die Chronos gegenüber ihren Kunden erbringt. Sie gelten auch für zukünftige Geschäfte, selbst wenn nicht ausdrücklich darauf Bezug genommen wurde. Bedingungen des Kunden werden für das gegenständliche Rechtsgeschäft und die gesamte Geschäftsbeziehung hiermit ausgeschlossen.

  1. Vertragsdauer:

2.1 TimeTrack Enterprise

Der Kunde kann ein monatliches oder ein jährliches Abo erwerben. Der Abo-Vertrag kann jederzeit bis zum Ablauf der gewählten Abo-Laufzeit gekündigt werden. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, das Abo verlängert sich automatisch um die Laufzeit des aktuell ausgewählten Abos (ein monatliches Abo wird um einen weiteren Monat bzw. ein jährliches Abo wird um ein weiteres Jahr verlängert). Der Kunde kann das Abo kündigen, indem er auf seinem online Konto unter „Einstellungen“ entsprechende Erklärung („Abo-Kündigung“) abgibt. Eine Kündigung per E-Mail bzw. Fax ist nicht möglich, weil sie mit zusätzlichem Verwaltungsaufwand verbunden ist.

Nach erfolgter Kündigung werden im Rahmen einer Endabrechnung alle noch fälligen Zahlungen ermittelt. Diese werden dem Kunden in Rechnung gestellt und sind prompt fällig. Chronos behält sich die Vertragskündigung aus wichtigen Gründen (Missbrauch, unerlaubte Weitervermietung etc.) ausdrücklich vor.

2.2 TimeTrack Cloud

Der Kunde kann ein monatliches oder ein jährliches Abo bei Apple erwerben. Der Abo-Vertrag kann jederzeit bis zum Ablauf der gewählten Abo-Laufzeit gekündigt werden. Wird der Vertrag nicht fristgerecht gekündigt, das Abo verlängert sich automatisch um die Laufzeit des aktuell ausgewählten Abos (ein monatliches Abo wird um einen weiteren Monat bzw. ein jährliches Abo wird um ein weiteres Jahr verlängert). Der Kunde kann das Abo direkt beim Apple kündigen, indem er auf seinem iCloud Konto unter „Abos“ entsprechende Erklärung („Abo-Kündigung“) abgibt. Dieser Vorgang ist bei Apple nachzufragen, weil Apple der Vermittler des Abos ist und Chronos nur die Software zur Verfügung stellt. Abo Verwaltung erfolgt ausschliesslich beim Apple Konto und Chronos hat hier keine Eingriffsmöglichkeiten.

Chronos behält sich die Vertragskündigung, durch Deaktivierung des Zugangs auf die Web-App, aus wichtigen Gründen (Missbrauch, unerlaubte Weitervermietung etc.) ausdrücklich vor.

  1. Preise / Umsatzsteuer:

3.1 TimeTrack Enterprise

Es gelten ausschließlich die auf der Webseite www.timetrackapp.com angeführten Preise. Bei den angebotenen Produkten für Geschäftskunden (Standard, Premium, Gold) handelt es sich um Nettopreise. Chronos behält sich Änderungen der angeführten Preise (ausschließlich zur Inflationsanpassung) während der Vertragslaufzeit ausdrücklich vor.

Hat der Kunde seinen Sitz in einem EU-Staat, so wird Chronos zusätzlich zum Nettopreis auch die, für den jeweiligen EU- Staat aktuelle USt verrechnen, es sei denn, es kommt das Reverse Charge Systemzur Anwendung (d.h. bei Bekanntgabe einer UID-Nummer wird dem Kunden aus EU-Staaten keine USt verrechnet). Vom Reverse Charge System sind österreichische Kunden ausgenommen, weil Chronos ihren Sitz in Österreich hat und verpflichtet ist, bei österreichischen Kunden immer USt zu verrechnen. Für alle außerhalb der EU ansässige Kunden wird lediglich der Nettopreis in Rechnung gestellt und der Kunde trägt selbst die Verpflichtung, die gegebenenfalls in seinem Ansässigkeitsstaat angefallene USt zu entrichten.

Falls der Kunde erst nachträglich seine UID-Nummer bekanntgibt, hat der Kunde keinen Anspruch auf Rückerstattung der bereits verrechneten USt. Die bereits verrichtete USt wird an das zuständige Finanzamt weitergeleitet und kann allenfalls direkt vom Finanzamt (und nicht vom Chronos) zurückverlangt werden. Erst mit der Bekanntgabe der UID-Nummer über die Web App, ist Chronos bei EU- Kunden außerhalb Österreichs berechtigt, keine USt zu verrechnen und dies erfolgt mit der nächsten Bestellung. Jede Änderung der UID-Nummer muss Chronos unverzüglich mitgeteilt werden.

Bei Änderung der Nutzeranzahl während der Abo-Laufzeit bzw. bei Erwerb eines anderen Produkts, wird der Abo-Preis aliquot erhöht bzw. reduziert und der Kunde erhält innerhalb von wenigen Tagen eine neue Rechnung. Sollte sich im Rahmen der Abrechnung eine Gutschrift ergeben, wird diese bei künftigen Kundenzahlungen entsprechend berücksichtigt. Der Kunde hat keinen Anspruch auf eine Rückerstattung der Gutschrift.

3.2 TimeTrack Cloud

Es gelten ausschließlich die in App Store angeführten Preise. Apple verrechnet die USt. landabhängig und gesetzeskonform. Die Preise und Verrechnung ist immer bei Apple nachzufragen.

  1. Zahlung und Abrechnung:

4.1 TimeTrack Enterprise

Die Bezahlung kann ausschließlich per Kreditkarte Mastercard oder Visa erfolgen (Kunden aus den USA können auch mit American Express bezahlen). Sollte ein Kunde mit Zahlungen mehr als vier Tage in Verzug geraten, berechtigt uns dies zur Deaktivierung des Zugangs zur Software, Vertragsauflösung und Betreibung der offenen Forderungen.

Der Kunde hat dafür Sorge zu tragen, dass das Kreditkartenkonto, von dem die Nutzungsgebühr abgebucht wird, über eine ausreichende Deckung verfügt. Ist eine Abbuchung nicht möglich, behält sich Chronos vor, ab zwei fehlgeschlagenen Buchungen eine Gebühr von EUR 10,- pro fehlgeschlagenen Buchung zusätzlich zu verrechnen.

4.1 TimeTrack Cloud

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich über das iCloud Konto und direkt beim Apple.

  1. Nutzungsbedingungen:

Chronos stellt dem Kunden die Software zur Abdeckung der auf der Website www.timetrackapp.com beschriebenen und von Kunden selbst ausgewählten Funktionalitäten in der Art und Weise bereit, dass dem Kunden die Nutzung der Funktionalitäten ermöglicht wird. Chronos räumt im Zuge dieser Dienstleistung dem Kunden nicht das Recht ein, die Software kundenseitig zu vervielfältigen, zu bearbeiten, weiterzugeben oder in irgendeiner Form zu verändern. Bei den von Chronos angebotenen Leistungen, einschließlich der Möglichkeit, Funktionalitäten der Software zu nutzen, handelt es sich ausschließlich um Dienstleistungen.

Der Kunde ist verpflichtet, alle zur Anmeldung benötigten Informationen wahrheitsgemäß anzugeben. Der Kunde ist verpflichtet, die Zugangsdaten für sein Konto vor der unberechtigten Kenntnisnahme Dritter zu schützen. Dem Kunden ist es untersagt, die Leistungen von Chronos missbräuchlich in Anspruch zu nehmen. Bei Verstoß des Kunden gegen diese Nutzungsbedingungen entzieht Chronos dem Kunden das Recht, die Software ohne Erstattung jeglicher Kosten weiterhin zu nutzen. Sollte die Software auf Servern des Kunden betrieben werden, behält sich Chronos das Recht vor, die Software von den Servern des Kunden zu löschen. Die dazu notwendigen Zugänge sind Chronos zur Verfügung zu stellen. Der Kunde trifft angemessene Vorkehrungen, um Fehlfunktionen der Software möglichst zu verhindern bzw. deren Folgen zu minimieren: insb. Datensicherung nach dem Stand der Technik, Störungsdiagnose nach dem Stand der Technik und regelmäßige Überprüfung der Datenverarbeitungsergebnisse. Der Kunde hat unverzüglich jede unberechtigte, missbräuchliche Nutzung oder in betrügerischer Absicht vorgenommene Verwendung seiner Software, sowie der Verdacht, dass der Software einer solchen Gefahr ausgesetzt sein könnte, per Email zu melden.

  1. Leistungsumfang und Erreichbarkeit:

Der Leistungsumfang der angebotenen Produkte ist auf der Seite www.timetrackapp.com dargestellt. Die Vertragsparteien sind sich bewusst, dass aufgrund der besonderen Komplexität im Bereich des Transports und der Verarbeitung von Daten keine hundertprozentige Sicherheit gewährleistet werden kann. Allgemeine Regeln über Leistungsstörungen und Schadenersatz sind daher vor dem Hintergrund der speziellen technischen Bedingungen, die in diesen Bereichen vorgefunden werden, zu verstehen und anzuwenden. Chronos erbringt die Leistungen mit äußerster Sorgfalt. Von dieser Gewährleistung ausgeschlossen sind Mängel und Ereignisse, die nicht von Chronos zu verantworten sind.

Chronos ist berechtigt, den vereinbarten Leistungsumfang jederzeit zu ändern, wenn hierdurch eine Verbesserung der betroffenen Dienste eintritt, eine Änderung der Rechtslage dies erfordert, eine solche Änderung aufgrund der praktischen Erfahrungen zweckmäßig ist oder wenn die Änderung handelsüblich ist und unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen dem Kunden zumutbar ist.

Der Kunde darf den Vertragsgegenstand ausschließlich für sein Unternehmen und die dort anfallenden Geschäftsfälle nutzen. Die Verbraucherschutzbestimmungen finden daher keine Anwendung. Der Kunde darf die Software insbesondere nicht (i) Dritten – in welcher Form auch immer – zur Verfügung stellen (zB Vermieten oder Application Service Providing) und/oder (ii) für Geschäftsfälle Dritter nutzen. Der Kunde darf – ohne ausdrückliche Zustimmung von Chronos – keine Änderungen am Server durchführen.

  1. Haftungsfreistellung:

Chronos haftet nicht für Schäden, die auf Handlungen Dritter, höhere Gewalt (z.B. Feuer- und Wasserschäden, direkter oder indirekter Blitzschlag) oder Einwirkungen durch den Kunden bzw. dessen Mitarbeiter zurückzuführen sind. Darüber hinaus haftet Chronos in keinem Fall für entgangenen Gewinn, Folgeschäden, ideelle Schäden, nicht erzielte Ersparnisse, Zinsverluste, Vermögensschäden und Ansprüche Dritter aus dem Titel der Produkthaftung. Chronos haftet nicht für Inhalt, Richtigkeit oder Vollständigkeit von durch den Kunden übermittelte Daten oder Inhalte. Chronos übernimmt keine Haftung dafür, dass die durch Chronos bereitgestellte Software allen Anforderungen des Kunden genügt und für den Kunden den gewünschten wirtschaftlichen Erfolg erzielt. Chronos übernimmt weiters keine Haftung für Schäden, welche auf einen vorsätzlichen oder fahrlässigen Umgang oder eine fehlerhafte Bedienung durch den Kunden bzw. seine Mitarbeiter zurückzuführen sind, etwa infolge der Nichtbeachtung der Vorgaben von Chronos, bei Hacker-Angriffen, bei Fehlern beim Serverprovider (im Fall eines gemieteten Servers), Viren und Trojanern über das Netzwerk des Nutzers etc. Ebenso wenig haftetet der Chronos für Störungen im und zum Internet, für Angriffe Dritter sowie für Datenverlust und -beschädigung.

Chronos haftet nicht für leichte Fahrlässigkeit. Bei grober Fahrlässigkeit haftet Chronos für allfällige Schäden, wobei die maximale Haftungssumme sich auf das vereinbarte monatliche/jährliche Leistungsentgelt bzw. die vereinbarten Lizenzkosten beschränkt.

Sollte der Kunde im Zusammenhang mit der Nutzung der Software Rechtsvorschriften übertreten, so hält sie den Auftragnehmer gegenüber sämtlichen daraus resultierenden Ansprüchen Dritter schad- und klaglos.

Chronos wird bei Bedarf – zur Fehleranalyse oder Sicherstellung der ordnungsgemäßen Funktion der Software – auf die Daten des Kunden zugreifen. Es wird eine tägliche Sicherung der Daten auf dem Dropbox Account der Chronos eingerichtet. Chronos führt aber keine tägliche Kontrolle der Datensicherung. Die Kontrolle wird einmal im Monat durchgeführt und im Fehlerfall die Datensicherung wieder eingerichtet. Bei On Premise Kunden, kann eine tägliche Sicherung der Daten auf dem kundeneigenen Dropbox Account vom Kunden zusätzlich erworben werden. Chronos führt im diesem Fall keine Kontrolle der ordnungsgemäßen täglichen Sicherung von Daten. Es liegt jedenfalls nicht im Verantwortungsbereich von Chronos zu überwachen oder zu kontrollieren, ob in den gespeicherten Daten allenfalls rechtswidrige Inhalte enthalten sind. Eine Haftung für Änderungen, Beschädigungen, Löschungen oder für Datenverluste wird hiermit ausdrücklich ausgeschlossen.

 

  1. Gewährleistung:

Chronos leistet nach §§ 922 ff ABGB und den in gegenständlichen AGBs festgelegten Bedingungen Gewähr für den Vertragsgegenstand. Weiters gewährleistet Chronos, dass die vertragsgemäße Nutzung des Vertragsgegenstandes durch den Kunden nicht in die Rechte Dritter eingreift. Dass ein Mangel, wobei ein Sachmangel jedenfalls reproduzierbar sein muss, vorliegt, hat allerdings der Kunde zu beweisen; die Vermutung der Mangelhaftigkeit nach § 924 ABGB kommt nicht zur Anwendung. Der Kunde übernimmt in Bezug auf alle Leistungen der Chronos in Durchführung dieses Vertrages eine Untersuchungs- und Rügepflicht entsprechend § 377 UGB, widrigenfalls die dort normierten Rechtsfolgen gelten. In jedem Fall hat der Kunde sämtliche Leistungsstörungen iwS gegenüber der Chronos schriftlich zu rügen. Der Kunde hat alle Mängel schriftlich und unverzüglich der Chronos anzuzeigen und dabei eine ausführliche Beschreibung des Mangels oder, wenn dies nicht möglich ist, die Symptome des Problems, sowie alle Informationen, die für die Beseitigung des Mangels nützlich sein können, vorzulegen. Die Vertragsparteien stimmen hiermit überein, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, Programme/Software so zu entwickeln, dass sie für alle Anwendungen fehlerfrei sind. Bei Sachmängeln hat Chronos zunächst in jedem Fall die Möglichkeit, Verbesserung (Nachbesserung oder Nachtrag des Fehlenden) durchzuführen. Der Kunde hat im Rahmen der Gewährleistung einen neuen bzw. veränderten Vertragsgegenstand zu akzeptieren, falls der vertragsgemäße Funktionsumfang erhalten bleibt und die Übernahme nicht zu erheblichen, vom Kunden zu beweisenden, Nachteilen führt. Die Verjährungsfrist für alle Gewährleistungsansprüche beträgt sechs Monate und beginnt mit Vertragsabschluss. Wenn der Server beim externen Serverprovider registriert ist, kann der Kunde zwar die Zugangsdaten für den Server bekommen. Dabei verfällt allerdings die Gewährleistung und der Kunde bleibt für die von ihm vorgenommenen Änderungen am Server selbst verantwortlich.

  1. Nutzungsrechte:

Festgehalten wird, dass der Quellcode (Source Code) der Software nicht Teil des Vertragsgegenstandes ist.  Der Kunde darf keine Änderung des gelieferten Source Codes am Server durchführen und hat insbesondere keine Berechtigung, den Source Code für vertragsfremde Zwecke zu verwenden. Chronos wird gelegentlich eine Revision der Anzahl der Benutzer am Server der On Premise Kunden durchführen, um die Benutzeranzahl zu überprüfen und allenfalls ein Missbrauch des Source Codes zu verhindern. Wenn der On Premise Kunde eigenen Server hat, muss Chronos der Zugang zum Server für die Revision und Support jederzeit gewährleistet werden.

Alle Ansprüche auf und Rechte an Software und dazu angehörigen Unterlagen, an Leistungen, Arbeitsergebnissen sowie am technischen Know-how der Chronos und den diesbezüglichen Betriebsgeheimnissen, insbesondere Urheberrechten, Kennzeichenrechten und Patentrechten, Rechten an Erfindungen sowie sonstige gewerbliche Schutzrechte, fallen ausschließlich Chronos zu. Alle Rechte, die dem Kunden nicht ausdrücklich schriftlich eingeräumt werden, sind Chronos vorbehalten. Dies gilt auch für – in welcher Form und in welchem Zusammenhang auch immer – von Chronos durchgeführte Bearbeitungen des Vertragsgegenstandes oder Teilen hiervon.

  1. Änderungen der AGB:

Chronos behält sich vor, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzupassen oder zu ändern. Widerspricht der Kunde den geänderten Geschäftsbedingungen nicht innerhalb von drei Werktagen nach Empfang der Benachrichtigung schriftlich, gelten die geänderten AGB als angenommen.

 

  1. Referenzen:

Chronos ist unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der Geheimhaltung berechtigt, die dem Vertrag zugrundeliegende Leistungserbringung unter namentlicher Nennung des Kunden als Referenzprojekt zu beschreiben und diese Beschreibung zu veröffentlichen. Dies beinhaltet auch die Verwendung markenrechtlich geschützten Logos, Produktbezeichnungen und anderen Warenzeichen des Kunden. Der Kunde hat das Recht, der Nennung als Referenzkunde zu widersprechen. Der Widerspruch muss schriftlich oder per E-Mail erfolgen.

  1. Schlussbestimmungen:

Als Gerichtsstand wird ausschließlich Wien, Österreich, vereinbart. Erfüllungsort ist ebenfalls Wien.

Für die vertraglichen Beziehungen der Vertragsparteien gilt ausschließlich österreichisches Recht.

Die Vertragsparteien vereinbaren für die Gültigkeit von Verträgen die Schriftform.

Die allfällige Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen lässt die Geltung der übrigen Vertragsbedingungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame, die der unwirksamen Bestimmung nach deren Sinn und Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt.

Letzte Aktualisierung: 12 April 2019