Statt jede Schicht einzeln zu setzen, hinterlegen Sie in TimeTrack ein Schichtmodell, ein benanntes Wochen- oder Mehrwochenmuster aus Früh-, Spät- und Nachtdiensten mit definierten freien Tagen. Das Modell wird einer Person oder einer ganzen Produktionsgruppe mit Gültigkeitszeitraum zugewiesen und erzeugt die Schichten im Hintergrund. Die einzelnen Dienste bauen dabei auf Ihren Schichttypen auf.
Für den durchgehenden Betrieb starten mehrere Teams denselben Rhythmus mit Versatz: Team A beginnt in Woche eins, Team B in Woche zwei desselben Modells. So bilden Sie einen rollierenden 3- oder 4-Schicht-Betrieb ab, ohne die Rotation manuell zu verwalten. Gültigkeitszeiträume und Überschneidungen prüft das System dabei automatisch.
Ein typischer Fall aus der Produktion: Ein Vier-Wochen-Rhythmus wechselt Früh-, Spät- und Nachtwochen mit festen Freischichten; vier Fertigungsgruppen durchlaufen ihn zeitlich versetzt, damit die Linie rund um die Uhr besetzt bleibt.