Schichtplan erstellen

Schichtplan Software für den DACH-Mittelstand

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Rollierende Schichtmodelle für Früh, Spät & Nacht

Teams versetzt im 24/7-Rhythmus starten

Ruhezeiten & Feiertage automatisch prüfen

Qualifikation pro Schicht – nur passende Fachkräfte

Schichtplan als PDF für Aushang oder Team

Werke & Hallen zentral in einer Ansicht

Der TimeTrack Schichtplaner baut wiederkehrende Schichtrhythmen für Industrie- und Produktionsbetriebe auf, von der einfachen Früh-/Spätfolge bis zum vollkontinuierlichen 24/7-Betrieb mit versetzt startenden Teams. Geeignet für Schicht-, Produktions- und Werksleitung sowie HR-Verantwortliche in Fertigung, Metall-, Chemie- und Automotive-Betrieben, Logistik und Sicherheitsdiensten – von 10 bis 10.000 Mitarbeitern.

Vorteile

Schichtmodelle statt Einzelschichten

Früh-, Spät- und Nachtfolgen als Rhythmus hinterlegen – nicht jede Schicht einzeln anlegen.

Teams versetzt einplanen

Mehrere Produktionsgruppen durchlaufen denselben Zyklus mit definiertem Versatz – ideal für 24/7.

Ruhezeiten im Blick

Warnung bei knappen Ruhezeiten, zu vielen Arbeitstagen in Folge oder Feiertagskonflikten.

Qualifikation pro Schicht

Hinterlegen Sie den Fachkraftbedarf je Schicht – nur passend qualifizierte Mitarbeiter erscheinen.

Schichttypen als Baupläne

Frühdienst 06:00–14:00 inkl. Pausen einmal definieren und pro Bereich wiederverwenden.

Aushang & digitaler Versand

Schichtplan als PDF ans schwarze Brett an der Linie oder per Klick ans Team.

Rollierende Schichtmodelle für den Mehrschichtbetrieb

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Statt jede Schicht einzeln zu setzen, hinterlegen Sie in TimeTrack ein Schichtmodell, ein benanntes Wochen- oder Mehrwochenmuster aus Früh-, Spät- und Nachtdiensten mit definierten freien Tagen. Das Modell wird einer Person oder einer ganzen Produktionsgruppe mit Gültigkeitszeitraum zugewiesen und erzeugt die Schichten im Hintergrund. Die einzelnen Dienste bauen dabei auf Ihren Schichttypen auf.

Für den durchgehenden Betrieb starten mehrere Teams denselben Rhythmus mit Versatz: Team A beginnt in Woche eins, Team B in Woche zwei desselben Modells. So bilden Sie einen rollierenden 3- oder 4-Schicht-Betrieb ab, ohne die Rotation manuell zu verwalten. Gültigkeitszeiträume und Überschneidungen prüft das System dabei automatisch.

Ein typischer Fall aus der Produktion: Ein Vier-Wochen-Rhythmus wechselt Früh-, Spät- und Nachtwochen mit festen Freischichten; vier Fertigungsgruppen durchlaufen ihn zeitlich versetzt, damit die Linie rund um die Uhr besetzt bleibt.

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Schichttypen mit festen Zeiten und Pausen

Wiederkehrende Dienste legen Sie als Schichttyp an, mit Standardbeginn, -ende, Standard-Arbeitsbereich, Farbe, benötigten Qualifikationen und geplanten Pausen. Aus „Frühdienst 06:00–14:00″ entstehen per Kopie schnell Varianten für unterschiedliche Linien oder Qualifikationsanforderungen.

Pausen hinterlegen Sie direkt im Schichttyp, auch mehrere pro Dienst und über Mitternacht hinweg für Nachtschichten. Die geplante Pausendauer fließt in die angezeigte Netto-Einsatzzeit ein. Beim Anlegen der konkreten Schicht werden die Pausen übernommen und lassen sich für den Einzelfall anpassen, etwa wenn ein Spätdienst wegen eines Rüstvorgangs ausnahmsweise länger dauert.

Hinweis: Es handelt sich um geplante Dienstplanpausen; die tatsächliche Pausenbewertung erfolgt in der Arbeitszeiterfassung.

Werke, Hallen und Arbeitsbereiche strukturiert planen

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Bilden Sie Ihre reale Betriebsstruktur ab: Jedem Standort, etwa Werk 1 und Werk 2, ordnen Sie eigene Arbeitsbereiche und Unterbereiche zu, zum Beispiel Montage, Fertigungslinie A, Lager und Instandhaltung. Farbige Kennzeichnung sorgt für schnelle Orientierung, auch bei vielen parallelen Bereichen. Wie sich Standorte und Bereiche im Detail abbilden lassen, zeigt die Personaleinsatzplanung.

Mitarbeiter gehören einem primären Bereich an, können bei Engpässen aber mehreren Hallen oder Werken zugewiesen werden – praktisch für Springer, die kurzfristig eine andere Linie unterstützen. Im Kalender filtern Sie gezielt nach Standort und Bereich und blenden bereichsfremde Mitarbeiter nur bei Bedarf ein.

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Qualifikationsfilter für die richtige Fachkraft in jeder Schicht

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Hinterlegen Sie je Arbeitsbereich und Schicht die nötigen Qualifikationen, etwa Maschinenführer, Schichtleiter, Staplerschein, Kran- oder Schweißberechtigung. Bei der Planung zeigt TimeTrack sofort, welche Mitarbeiter die passende Ausbildung oder Zertifizierung mitbringen, und rechnet den Qualifikationsbedarf gegen die aktuelle Besetzung.

So verhindern Sie Fehlbesetzungen ohne Rückfragen: Für einen Nachtdienst lassen sich beispielsweise fünf Kräfte fordern, davon mindestens eine mit einer bestimmten Fachqualifikation. Fehlt sie, macht das System die Lücke sichtbar, bevor die Schicht veröffentlicht wird.

Ruhezeiten und Arbeitszeitgesetz im Schichtbetrieb prüfen

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Gerade im Mehrschichtbetrieb entscheidet der Rahmen: TimeTrack prüft bei der Zuweisung unter anderem tägliche und wöchentliche Ruhezeit, aufeinanderfolgende Arbeitstage, den Stundenrahmen des Arbeitszeitmodells, erlaubte Schichttypen sowie Feiertage und Abwesenheiten. Konflikte wie eine unterschrittene Ruhezeit nach einer Nachtschicht oder eine Überschneidung werden angezeigt, bevor der Plan steht.

Manche Regeln sind zwingend, andere kann eine berechtigte Planerin bewusst übersteuern. Sie treffen also eine informierte Entscheidung statt eines blinden Blocks. Welche Warnungen erscheinen, stellen Sie selbst ein.

Abgrenzung: Die Warnungen unterstützen die verantwortliche Planung. Sie sind keine Garantie, dass jeder Plan automatisch alle gesetzlichen, tariflichen und betrieblichen Vorgaben erfüllt – kundenspezifische Regeln und Stammdaten bestimmen das Ergebnis. Hintergrund: Überplanung im Dienstplan.

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Verfügbarkeiten der Mitarbeiter und offene Zusatzschichten

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Mitarbeiter hinterlegen ihre Verfügbarkeiten mit Uhrzeit, Wiederholung und Notiz, nützlich bei Aushilfs- und Springerpools, die nur bestimmte Schichten übernehmen. Der Planer sieht diese Angaben direkt und wählt von vornherein nur aus tatsächlich verfügbaren Personen.

Freie Zusatzschichten, etwa kurzfristige Wochenend- oder Sonderschichten bei erhöhtem Auftragsvolumen, machen Sie für geeignete Mitarbeiter sichtbar. Je nach Berechtigung bewerben sie sich darauf oder übernehmen sie direkt; die endgültige Zuteilung bleibt beim Planer. Kann jemand kurzfristig nicht, bietet er seine Schicht gezielt passenden Kollegen an (Schichtübergabe/Ersatzsuche), die erste Annahme übernimmt den Dienst.

Automatische Schichtplanung

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Automatische Besetzung nach Ihren Prioritäten

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Sind Schichten und Bedarf angelegt, verteilt ein Planungslauf im Hintergrund die Mitarbeiter automatisch auf die vorhandenen Schichten, nach Kriterien, die Sie priorisieren: Qualifikation, Abwesenheiten, Wochen- und Monatsstunden, faire Verteilung von Spät- und Nachtdiensten, erlaubte Schichttypen und aufeinanderfolgende Arbeitstage.

In der Fertigung heißt das zum Beispiel: Qualifikation und Ruhezeit sind zwingend, eine gleichmäßige Verteilung der Nachtschichten ist nachgelagert. Das Ergebnis erscheint als normaler Schichtplan und lässt sich mit denselben Werkzeugen nachbearbeiten wie eine manuelle Planung. Mehr dazu auf der Seite Automatische Planung.

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Übersichtliche Planung

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Damit Sie nicht den Überblick bei der Planung verlieren, stehen Ihnen mehrere Gruppierungen zur Verfügung, mit denen Sie die Schicht besser planen können. Sie können auf folgende Gruppen zugreifen: Mitarbeiter, Skills und Arbeitsbereiche.

Um die Benutzer sinnvoll einzuteilen, zeigt der Filter „Arbeitsbereich“ alle verfügbaren Benutzer und der Filter „Skills“ alle qualifizierten Mitarbeiter für diese Schicht an.

Das System hilft Ihnen auch einen Überblick zu behalten, wie viele Arbeitsstunden des Mitarbeiters diese Woche schon verplant sind. Wenn die Soll-Arbeitsstunden Ihrer Mitarbeitern überschritten werden, wird dieser Umstand Rot markiert. Sollte die Schicht nicht mit der Verfügbarkeit des Benutzers übereinstimmen, werden jene Tage in Gelb hervorgehoben.

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Schichtplan kopieren, exportieren und aushängen

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Bewährte Planwochen übertragen Sie per Klick auf Folgewochen, wahlweise nur die Schichten oder inklusive Belegung. Für den Export wählen Sie zwischen Liste, Kalender, Ressourcenplan und Kompaktansicht und filtern nach Arbeitsbereich oder Tags.

Die Kompaktansicht erzeugt eine gut lesbare PDF für zwei Zwecke: als Aushang am schwarzen Brett in der Halle oder als digitaler Versand ans Team. Tagessummen, Gesamtstunden und Detailtiefe blenden Sie je nach Empfänger ein oder aus.

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Mitarbeiter über ihre Schichten informieren

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Nach der Planungsrunde informieren Sie die eingeplanten Mitarbeiter per E-Mail über den aktualisierten Zeitraum. Muss eine einzelne Schicht nachträglich geändert werden, benachrichtigen Sie gezielt nur die betroffenen Personen. Ihre Schichten sehen Mitarbeiter jederzeit in der Web- oder mobilen App.

Schichtplanung mit Personio-Anbindung

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Setzt Ihr Betrieb Personio als HR-System ein? TimeTrack synchronisiert die Teams aus Personio mit den Arbeitsbereichen in TimeTrack, sodass Ihre Personalstruktur über Werke und Fertigungslinien hinweg in beiden Systemen konsistent bleibt. Sie planen Schichten in TimeTrack, ohne Stammdaten doppelt zu pflegen.

Damit ergänzt TimeTrack Personio genau um den Teil, den ein HR-System nicht abdeckt: die operative Schichtplanung im Mehrschichtbetrieb – inklusive Schichtmodellen, Ruhezeit-Warnungen, Zeiterfassung und Auswertungen. Welche weiteren Systeme sich anbinden lassen, sehen Sie auf der Seite Schnittstellen.

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FAQ für TimeTrack – Schichtplan

Ein Schichtplan legt fest, welcher Mitarbeiter wann und in welchem Bereich arbeitet. Er verteilt die Arbeitszeit gleichmäßig auf das Team und stellt sicher, dass jede Betriebszeit ausreichend und passend qualifiziert besetzt ist – im Schichtbetrieb typischerweise über Früh-, Spät- und Nachtdienste.

Die Betriebszeit wird in Schichten mit festem Beginn, Ende und Aufgaben aufgeteilt, die verschiedene Mitarbeiter abdecken. Ein guter Schichtplan verteilt die Belastung gleichmäßig, berücksichtigt Qualifikationen und Ruhezeiten und hält die betrieblichen Anforderungen ein.

Der Schichtplan regelt konkret, wer wann und wo arbeitet – meist im Mehrschichtbetrieb. Der Dienstplan ist der übergeordnete Begriff und kann zusätzlich Abwesenheiten, Schulungen und Termine umfassen. In TimeTrack ist der Schichtplaner Teil des integrierten Dienstplaners.

Ein Arbeitsplan beschreibt meist die Produktions- und Arbeitsschritte in der Fertigung, also was wie hergestellt wird. Ein Schichtplan organisiert die Arbeitszeiten der Mitarbeiter, also wer wann im Einsatz ist. In der Praxis greifen beide ineinander, meinen aber Unterschiedliches.

In der Regel der Arbeitgeber bzw. eine dafür beauftragte Rolle wie Schicht-, Produktions- oder Personalleitung. Rechtlich legt der Arbeitgeber im Rahmen seines Weisungsrechts fest, wann die Mitarbeiter arbeiten – unter Beachtung von Gesetz, Tarif und Betriebsvereinbarung.

Verbreitet sind unter anderem das 2-2-3-Modell, das 4-4-2-Modell, das 3-4-3-Modell und das 5-5-4-Modell. Sie unterscheiden sich darin, wie viele Tage am Stück gearbeitet und pausiert wird. Welches Modell passt, hängt von Betriebszeit, Besetzungsbedarf und Erholungsbedarf ab.

Bei einem rollierenden (rotierenden) Schichtmodell wechseln Mitarbeiter in festem Rhythmus zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht. So verteilen sich unbeliebte Schichten fair auf alle. In TimeTrack hinterlegen Sie die Rotation einmal als Schichtmodell und ordnen sie Personen oder Teams zu.

Ein vollkontinuierliches (vollkonti) System läuft rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche, inklusive Wochenende und Feiertage – typisch für Anlagen, die nicht abgeschaltet werden. Es benötigt meist vier oder mehr Teams, die versetzt im selben Rhythmus starten. Genau das bildet TimeTrack mit Schichtmodellen und Versatz ab.

Ein teilkontinuierliches System läuft mehrschichtig, pausiert aber am Wochenende (z. B. dreischichtig Montag bis Freitag). Es kommt mit weniger Teams aus als der vollkontinuierliche Betrieb und lässt sich in TimeTrack ebenfalls als wiederkehrendes Schichtmodell abbilden.

Im 3-Schicht-Betrieb wird der Tag in drei Schichten geteilt – klassisch Früh (06–14 Uhr), Spät (14–22 Uhr) und Nacht (22–06 Uhr). Die Teams rotieren durch diese Schichten. In TimeTrack legen Sie die drei Schichttypen einmal an und steuern die Rotation über ein Schichtmodell.

Wechselschicht bedeutet, dass Mitarbeiter regelmäßig zwischen verschiedenen Schichtlagen wechseln, statt dauerhaft z. B. nur nachts zu arbeiten. Der Wechsel folgt einem festen Muster, das sich als Schichtmodell hinterlegen lässt.

Beim 2-2-3-Modell (auch DuPont-nah) arbeitet ein Team zwei Tage, hat zwei Tage frei, arbeitet drei Tage – dann kehrt sich das Muster um. Über einen 14-Tage-Zyklus ergibt das im Schnitt eine ausgewogene Verteilung und lange Ruhephasen. In TimeTrack bilden Sie es als Mehrwochen-Schichtmodell ab.

Ja. In TimeTrack können Mitarbeiter gleichzeitig mehreren Arbeitsbereichen und Standorten zugewiesen werden. Die Einstellung finden Sie unter „Arbeitsbereiche“ im Modul Planung.

Es gibt kein universell „gesündestes“ System. Als arbeitsmedizinisch günstig gelten vorwärts rotierende Modelle (Früh → Spät → Nacht), ausreichende Ruhezeiten und möglichst wenige Nachtschichten am Stück. Individuelle Präferenzen und die Betriebsart spielen ebenfalls eine Rolle.

Häufig genannt werden gestörter Schlaf, Belastung der Work-Life-Balance, ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Beschwerden und erschwerte Freizeitplanung. Eine faire Rotation, planbare Rhythmen und die Berücksichtigung von Ruhezeiten mildern diese Effekte – genau hier hilft eine strukturierte Schichtplanung.

Beim 21-Schichtsystem arbeiten Mitarbeiter drei Wochen mit je sieben Schichten (rotierend Früh/Spät/Nacht) und haben dann eine Woche frei. Das ermöglicht längere Erholungsphasen und einen planbaren Rhythmus, den Sie in TimeTrack als wiederkehrendes Modell hinterlegen.

Eine allgemeingültige Frist gibt es nicht – maßgeblich sind Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung. Üblich ist ein Vorlauf von mehreren Wochen, damit Mitarbeiter planen können. TimeTrack unterstützt frühe Planung durch Schichtmodelle, Verfügbarkeitsfristen und Vorlagen.

In TimeTrack definieren Sie zuerst Werke, Arbeitsbereiche und Qualifikationen. Dann legen Sie Schichttypen (Früh/Spät/Nacht mit Pausen) und den Bedarf je Schicht an, bauen den Grundplan über ein Schichtmodell auf und lassen die Besetzung optional automatisch vorschlagen. Warnungen zu Ruhezeiten und Qualifikationen prüfen den Plan, bevor er veröffentlicht wird.

Ja. Sie ordnen dasselbe Schichtmodell mehreren Teams mit unterschiedlichem Startversatz zu. So durchläuft z. B. Team A ab Woche eins und Team B ab Woche zwei denselben Zyklus – ideal für durchgehende Produktionslinien. Überschneidungen prüft das System automatisch.

Beliebige – etwa Frühschicht, Spätschicht, Nachtschicht oder Sonderdienste, jeweils mit Startzeit, Dauer, Pausen, Farbe, Arbeitsbereich und benötigten Qualifikationen. Pro Schichttyp lässt sich ein Bedarf nach Skills hinterlegen, z. B. „Frühschicht: 1 Schichtleiter + 5 Maschinenführer“.

Sie koordiniert Voll-, Teilzeit- und Aushilfskräfte in einem System, verteilt Schichten gleichmäßig, warnt vor Engpässen und Regelverstößen und macht Ersatz bei Ausfällen schnell auffindbar. Das ersetzt fehleranfällige Excel- oder Papierpläne und spart im Schichtbetrieb spürbar Zeit.

TimeTrack besetzt bereits angelegte Schichten automatisch nach Ihren Prioritäten (Qualifikation, Abwesenheiten, Stunden, faire Verteilung). Die Schichten und ihr Bedarf müssen vorher existieren – manuell, per Wiederholung, Schichtmodell oder Verfügbarkeit. Das Ergebnis ist ein normaler Plan, den Sie nachbearbeiten. Mehr auf der Seite zur automatischen Planung.

In Excel tragen Sie Mitarbeiter, Tage und Schichten manuell in eine Tabelle ein. Das funktioniert für kleine Teams, wird aber bei Rotation, Qualifikationen und Ruhezeiten schnell fehleranfällig. Eine Schichtplan-Software prüft Konflikte automatisch, wiederholt Rhythmen und benachrichtigt das Team. Eine Vorlage zum Einstieg finden Sie unter Dienstplan-Vorlage.

Der Schichtplan ist im Premium-Abo verfügbar. Eine vollständige Übersicht aller enthaltenen Funktionen finden Sie auf der Preisseite.

Ja. Mehrere Planer können Schichten erstellen und bearbeiten, sofern sie berechtigt sind. Rechte lassen sich global oder auf einzelne Standorte und Arbeitsbereiche begrenzen – so plant z. B. jede Schichtleitung nur ihre eigene Linie.

Ja. Mitarbeiter können gleichzeitig mehreren Arbeitsbereichen und Standorten zugewiesen werden, mit einem primären Bereich. Das erleichtert den Einsatz von Springern über Linien oder Werke hinweg.

Ja. Berechtigte Mitarbeiter können sich auf offene Schichten bewerben oder – bei entsprechender Freigabe – direkt eintragen. Der Planer behält jederzeit Kontroll- und Genehmigungsmöglichkeit. (Verfügbar seit dem Update Mai 2026, siehe Changelog.)

Kann ein Mitarbeiter eine zugewiesene Schicht nicht leisten, bietet er sie gezielt geeigneten Kollegen an. Die erste Annahme übernimmt den Dienst; der Anbieter kann das Angebot zurückziehen. Fachlich ist das eine Schichtübergabe/Ersatzsuche, kein automatischer Tausch zweier Dienste zwischen zwei Personen.

Mitarbeiter sehen ihre Schichten jederzeit in der Web- oder mobilen App. Zusätzlich versendet der Planer mit einem Klick E-Mail-Benachrichtigungen an alle oder nur an einzelne betroffene Mitarbeiter.

Feiertage werden im Kalender angezeigt und können Warnungen auslösen. Pro Schichttyp lässt sich festlegen, ob volle Feiertage von der automatischen Schichterkennung ausgeschlossen werden – ein Büro-Schichttyp ruht dann, ein durchgehender 24/7-Typ bleibt aktiv.

Ja. Mitarbeiter rufen ihren Plan per Web- und mobiler App ab. In Kombination mit der Zeiterfassung stehen zusätzlich stationäre Erfassungswege wie Terminals zur Verfügung.

Der Schwerpunkt liegt auf Industrie und Produktion – Fertigung, Metall, Chemie, Automotive – sowie auf Logistik und Sicherheitsdiensten mit durchgehendem Betrieb. Für Pflege, Handel, Gastronomie und Service ist der branchenübergreifende Dienstplaner die passende Ergänzung.

In der Industrie dominieren feste, rollierende Rhythmen (Früh/Spät/Nacht), durchgehender Betrieb und harte Qualifikations- sowie Ruhezeitvorgaben. Handel oder Gastronomie planen dagegen oft stärker bedarfs- und verfügbarkeitsgetrieben. TimeTrack deckt beides ab – mit Schichtmodellen für die Industrie und flexibler Bedarfsplanung im Dienstplaner.

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