Use Case: Raucherpausen & Arbeitszeit

Fair und rechtssicher regeln

 Ein Fertigungsunternehmen suchte nach einem Weg, die zahlreichen kurzen Raucherpausen rechtssicher von der produktiven Arbeitszeit zu trennen. Ziel war es, Arbeitszeitbetrug zu vermeiden und die gesetzlichen Ruhepausen korrekt abzubilden. Mit TimeTrack wurde eine digitale Erfassung per Terminal eingeführt, die Raucherpausen automatisch mit der Sollarbeitszeit verrechnet und Warnungen bei Unterschreitung der Mindestpausen ausgibt.

Kundenbedürfnisse:

Das Thema Rauchen während der Arbeitszeit ist in vielen Teams ein Dauerbrenner. Nichtraucher fühlen sich oft benachteiligt, weil Kollegen für die Zigarette den Platz verlassen, ohne dass diese Zeit erfasst wird. Das führt zu Unmut und stört den Betriebsfrieden.

Gleichzeitig suchen Unternehmen händeringend nach Lösungen für Raucherpausen, die weder bürokratisch noch übermäßig streng wirken. Niemand möchte Mitarbeitenden kurze Auszeiten an der frischen Luft verbieten, im Gegenteil, diese fördern oft sogar die Konzentration. Doch Vorgesetzte brauchen Klarheit: Zählt die Raucherpause zur Arbeitszeit oder nicht?“

Die Anforderungen im Überblick

  • Exakte Erfassung: Klare Trennung zwischen produktiver Arbeitszeit und Raucherpausen.
  • Transparenz: Antworten auf die Fragen „Wie oft“ und „wie lange“ Pausen gemacht werden, um Ungleichbehandlung zu vermeiden.
  • Rechtssicherheit: Automatische Unterscheidung zwischen gesetzlicher Ruhepause und unbezahlter Arbeitsunterbrechung.
  • Einfachheit: Die Zeiterfassung der Raucherpausen muss mobil und mit einem Klick möglich sein, um die Akzeptanz zu sichern.
  • Automatisierung: Warnhinweise, wenn durch viele kleine Pausen die Mindestarbeitszeit unterschritten wird.

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    Die Umsetzung mit TimeTrack

    Mit TimeTrack integrieren Sie eine faire Lösung für Raucherpausen direkt in ihren Workflow. Anstatt auf Vertrauensbasis oder manuellen Listen zu arbeiten, digitalisieren Sie den Prozess transparent für alle.

    Mitarbeiter stempeln sich über die App oder das Terminal mit einem Klick in die „Raucherpause“. Das senkt die Hemmschwelle und sorgt für lückenlose Daten in der Arbeitszeiterfassung, da selbst kurze Arbeitsunterbrechungen mühelos dokumentiert werden. TimeTrack berechnet im Hintergrund sofort, dass diese Zeit nicht als Arbeitszeit gewertet wird. Wer raucht, baut Minusstunden auf oder arbeitet die Zeit einfach hintenan. Das stellt die Gerechtigkeit gegenüber Nichtrauchern sofort wieder her. Sie entscheiden, ob Raucherpausen komplett abgezogen werden oder ob es z. B. eine „Kulanzzeit“ von 5 Minuten pro Tag gibt. TimeTrack setzt Ihre Betriebsvereinbarung 1:1 technisch um. Die Software prüft intelligent, ob die Summe der Unterbrechungen bereits als gesetzliche Pausenregelung gilt (z. B. 30 Min. nach 6 Std.). So bleiben Sie arbeitsrechtlich auf der sicheren Seite.

    Mehr zu dem Thema können Sie in unserem Blog erfahren: Raucherpause im Arbeitsalltag

    Pausenregelung -kurze Unterbrechungen

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