Absentismus

Fehlzeiten am Arbeitsplatz

  • Was ist Absentismus?

    Absentismus, absenteeism auf English, beschreibt das wiederholte und häufige Fernbleiben von Mitarbeiter am Arbeitsplatz ohne gerechtfertigten Grund. Der Begriff geht auf das lateinische „absentia“ zurück, was Abwesenheit bedeutet. Im Unternehmenskontext wird Absentismus oft als Indikator für tieferliegende Probleme in der Organisation oder persönliche Herausforderungen der betroffenen Mitarbeiter gesehen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Absentismus beschreibt das gewohnheitsmäßige Fehlen der Mitarbeiter ohne triftigen Grund.
  • Ursachen sind unter anderem schlechte Arbeitsbedingungen, persönliche Herausforderungen und mangelnde Work-Life-Balance.
  • Absentismus hat negative Auswirkungen auf Produktivität, Betriebsklima und die finanzielle Stabilität eines Unternehmens.
  • Durch Maßnahmen wie bessere Arbeitsbedingungen, Förderung der Mitarbeitermotivation und effektives Fehlzeitenmanagement kann Absentismus reduziert werden. Ein positives Arbeitsumfeld und flexibles Arbeiten sind entscheidend, um Absentismus zu verringern und die Effizienz der Mitarbeiter zu steigern.
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Absentismus Definition

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Ursachen für Absentismus

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Prävention von Absentismus

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Absentismus vs. Präsentismus

Definition von Absentismus

Absentismus ist mehr als nur eine Abwesenheit. Es handelt sich um ein Muster wiederkehrender Fehlzeiten, das häufig auf tieferliegende Probleme hinweist. Dabei kann es sich um arbeitsplatzbezogene, persönliche oder organisatorische Gründe handeln.

Im Gegensatz zu entschuldigten Fehlzeiten wie Krankheit oder Urlaub entsteht Absentismus oft durch Unzufriedenheit, Stress oder Konflikte am Arbeitsplatz. Arbeitgeber sind gefordert, diese Verhaltensmuster frühzeitig zu erkennen, um langfristige Schäden für das Unternehmen und die Mitarbeiter zu vermeiden.

Mann sitzt mit Kopfweh auf der Bettkante

Ursachen von Absentismus

Die Gründe für Absentismus sind vielfältig und komplex. Sie lassen sich jedoch in drei Hauptkategorien unterteilen, die jeweils unterschiedliche Einflussfaktoren und Dynamiken aufweisen. Ein Verständnis dieser Ursachen ist der erste Schritt, um Absentismus gezielt entgegenzuwirken und die Produktivität sowie das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern.

Arbeitsplatzbezogene Faktoren

Der Arbeitsplatz selbst kann eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Absentismus spielen. Unzufriedenheit mit den Werksbedingungen ist eine häufige Ursache. Dazu gehören eine unangenehme oder nicht ergonomische Umgebung, unzureichende Arbeitsmittel oder eine fehlende Unterstützung durch Vorgesetzte. Diese Faktoren können das Arbeitsumfeld für Arbeitnehmer unattraktiv machen, was zu vermehrter Abwesenheit führt.

Auch die Art der Aufgaben trägt erheblich zur Motivation bei. Monotone, wenig herausfordernde Tätigkeiten können genauso demotivierend sein wie überfordernde Aufgaben, die die Fähigkeiten oder Ressourcen der Mitarbeiter übersteigen. Beide Szenarien fördern das Gefühl, dass die Arbeit keinen Wert oder keine persönliche Erfüllung bietet, was häufig in Abwesenheit mündet.

Ein weiteres entscheidendes Element sind zwischenmenschliche Beziehungen. Ein schlechtes internes Klima bei Firmen, geprägt durch Konflikte im Team, Mobbing oder mangelnde Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen, führt oft dazu, dass Mitarbeiter den Arbeitsplatz meiden. Eine Unternehmenskultur, die auf Zusammenarbeit, Respekt und Kommunikation basiert, kann hingegen helfen, Absentismus zu reduzieren. Führungskräftetraining und offene Kommunikation sind entscheidend, um Arbeitnehmern die notwendige Unterstützung zu bieten und die Herausforderungen, vor denen sie stehen, zu bewältigen.

Individuelle Faktoren

Neben den arbeitsplatzbezogenen Aspekten spielen auch individuelle Faktoren eine wichtige Rolle. Familiäre Verpflichtungen wie die Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen können zu einer erhöhten Abwesenheit führen, insbesondere bei den Betrieben, die keine flexiblen Arbeitszeitmodelle anbieten.

Finanzielle Probleme und persönliche Krisen, wie beispielsweise Scheidungen oder Wohnungsverlust, belasten viele Menschen und wirken sich negativ auf ihre Arbeitsfähigkeit aus. Häufig fühlen sich Betroffene mit dieser Situation allein gelassen, was ihre Verbindung zum Arbeitsplatz weiter schwächt.

Gesundheitliche Beschwerden, die nicht als klassische Krankheit definiert werden, tragen ebenfalls zu Absentismus bei. Chronische Erschöpfung, Rückenschmerzen oder psychische Belastungen wie Stress und Depressionen können Mitarbeiter daran hindern, regelmäßig zur Arbeit zu erscheinen, auch wenn keine offizielle Krankschreibung vorliegt.

Organisatorische Faktoren

Die Organisation am Arbeitsplatz hat ebenfalls einen großen Einfluss auf die Häufigkeit der Fehlzeiten. Eine mangelnde Work-Life-Balance ist ein zentraler Faktor. Starre Arbeitszeiten, übermäßige Überstunden oder das Fehlen von Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben führen oft zu Frustration und Stress, was wiederum Abwesenheiten fördert.

Unzureichende Führungsstrukturen und schlechte Kommunikation tragen ebenfalls dazu bei. Wenn Mitarbeiter sich nicht ausreichend informiert oder wertgeschätzt fühlen, sinkt ihre Motivation und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie sich dem Arbeitsplatz entziehen. Klare Strukturen, offene Kommunikation und ein unterstützender Führungsstil können hier entgegenwirken.

Eine weitere Ursache ist die fehlende Flexibilität innerhalb der Organisation. Mitarbeiter, die keine Möglichkeit haben, auf persönliche Bedürfnisse oder Veränderungen in ihrem Leben zu reagieren, fühlen sich oft gezwungen, Abwesenheiten auf andere Weise auszugleichen. Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice oder Gleitzeit können hier einen positiven Unterschied machen.

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Welche Arten von Arbeitsversäumnissen gibt es?

Arbeitsversäumnisse lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen. Geplante Fehlzeiten umfassen Urlaub, Arztbesuche oder Fortbildungen und sind in der Regel vorher bekannt. Ungeplante Fehlzeiten entstehen hingegen durch plötzliche Erkrankungen oder familiäre Notfälle. Die Abwesenheitsverwaltung ist für Arbeitgeber zentral um den Zusammenhang zwischen Ursachen für Abwesenheit und dem Umfeld der Angestellten zu verstehen.

Absentismus im Gesetz

Im deutschen Arbeitsrecht gibt es keine direkte gesetzliche Definition von Absentismus. Dennoch fallen unentschuldigte Fehlzeiten unter die arbeitsrechtlichen Pflichten des Arbeitnehmers, insbesondere die Erfüllung der Arbeitspflicht (Artikel § 611a BGB). Fehlt ein Mitarbeitender unentschuldigt, kann dies arbeitsrechtliche Konsequenzen wie Abmahnungen oder im Wiederholungsfall eine Kündigung nach sich ziehen.

Krankheitsbedingte Fehlzeiten hingegen sind durch das Entgeltfortzahlungsgesetz (§ 3 EFZG) geschützt, sofern die Krankmeldung ordnungsgemäß vorliegt. Arbeitgeber sind jedoch dazu angehalten, den Umgang mit den Betroffenen in Arbeitsverträgen, Betriebsvereinbarungen oder internen Richtlinien klar zu regeln, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.

Mann liegt in einer Hängematte

Folgen von Absentismus für Unternehmen

Absentismus wirkt sich in vielerlei Hinsicht negativ auf Unternehmen aus und stellt eine mögliche Situation dar, die nicht unterschätzt werden sollte. Eine der offensichtlichsten Folgen sind Produktivitätsverluste. Wenn Arbeitnehmer nicht am geplanten Ort sind, geraten Arbeitsprozesse ins Stocken, da Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt werden können. Dies führt häufig dazu, dass Projekte verzögert werden, wichtige Deadlines nicht eingehalten werden und das Unternehmen möglicherweise Kundenanforderungen nicht erfüllt. Die Qualität der Arbeit leidet, und das Risiko von Fehlern steigt, da vorhandene Ressourcen nicht optimal genutzt werden können.

Ein weiterer signifikanter Aspekt ist die erhöhte Arbeitsbelastung für anwesende Kolleginnen und Kollegen und deren Folgen. Wenn Mitarbeiter nicht da sind, müssen deren Vereinbarungen oft von anderen übernommen werden. Diese zusätzliche Belastung führt nicht nur zu einer Überforderung der Betroffenen, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit von Fehlern und Unzufriedenheit. Die Betroffenen, die kontinuierlich Mehrarbeit leisten müssen, können schneller demotiviert sein und im schlimmsten Fall selbst in Absentismus verfallen oder aufgrund von Erschöpfung krankheitsbedingt ausfallen.

Arbeitgeber oder Arbeitsplatz sind stark beeinträchtigt

Ein schlechtes Betriebsklima wird durch Fehlzeiten oft noch weiter verschärft. Regelmäßige Abwesenheiten einzelner Arbeitnehmer können zu Spannungen und Konflikten im Team führen, durch deren Folgen verbleibenden Kolleginnen und Kollegen sich möglicherweise ungerecht behandelt fühlen. Der Eindruck, dass manche Teammitglieder ihre Verpflichtungen nicht zuverlässig wahrnehmen, kann zu Frustration und einem Verlust des Gemeinschaftsgefühls führen. Langfristig kann dies die Zusammenarbeit beeinträchtigen und die Motivation der gesamten Belegschaft senken. Ein hoher Krankenstand führt zudem zu einer erhöhten Arbeitsbelastung für die verbleibenden Teammitglieder und kann langfristig die Produktivität und die finanziellen Ergebnisse negativ beeinflussen.

Auch die finanziellen Folgen von Absentismus sind nicht zu unterschätzen. Ineffiziente Abläufe, Verzögerungen und mögliche Fehler verursachen zusätzliche Kosten. Höhere Personalkosten entstehen durch die Notwendigkeit, Überstunden zu zahlen, temporäre Arbeitskräfte einzustellen oder Ersatz für langfristig abwesende Mitarbeiter zu suchen. Darüber hinaus kann ein Unternehmen Kunden verlieren, wenn die Qualität der Dienstleistungen oder Produkte aufgrund von Abwesenheiten leidet. Ein schlechter Ruf kann sich negativ auf zukünftige Aufträge auswirken und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen.

Maßnahmen zur Prävention und Reduzierung von Absentismus

Unternehmen können durch gezielte Maßnahmen Absentismus effektiv entgegenwirken. Die Förderung der Mitarbeitermotivation ist dabei ein entscheidender Schritt. Weiterbildungsmöglichkeiten, Entwicklungsperspektiven und die Anerkennung der geleisteten Arbeit stärken die Bindung an das Unternehmen und fördern das Engagement.

Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist ein weiterer wichtiger Ansatz. Ein unterstützendes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Förderung der Work-Life-Balance tragen dazu bei, dass sich Arbeitnehmer wohlfühlen und seltener fehlen. Regelmäßige Feedbackgespräche und Mitarbeiterbefragungen helfen dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.

Die Definition der Fehlzeiten bei der Arbeit

Effektives Fehlzeitenmanagement umfasst die Analyse von Fehlzeitenmustern sowie gezielte Gespräche mit betroffenen Mitarbeiter. Gespräche bieten die Möglichkeit, die Ursachen von Absentismus auf Seite der Beschäftigten zu identifizieren und geeignete Maßnahmen einzuleiten.

Gesundheitsfördernde Maßnahmen wie ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, Präventionsprogramme und die Unterstützung bei der Bewältigung persönlicher Herausforderungen tragen ebenfalls dazu bei, Absentismus zu reduzieren. Betriebliche Gesundheitsförderung schafft nicht nur ein angenehmeres Arbeitsumfeld, sondern fördert auch das langfristige Wohlbefinden der Arbeitnehmer.

Aufdecken von Absentismus

Absentismus kann auf verschiedene Weise aufgedeckt werden. Ein wichtiger Schritt ist die regelmäßige Überwachung von Fehlzeiten und Abwesenheiten. Arbeitgeber können ein Fehlzeitenmanagement-System einrichten, um die Anwesenheit und Abwesenheit von Mitarbeitern zu verfolgen. Dies ermöglicht es, Muster und Trends in den Fehlzeiten zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, bevor sich die Situation verschlimmert.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die offene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Regelmäßige Gespräche bieten die Möglichkeit, die Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeitenden zu verstehen. Durch diese Dialoge können Arbeitgeber die Ursachen von Absentismus besser identifizieren und gezielte Maßnahmen entwickeln, um diesen entgegenzuwirken.

Darüber hinaus spielt das Arbeitsklima eine wesentliche Rolle. Ein positives und unterstützendes Arbeitsumfeld motiviert die Mitarbeiter und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Abwesenheiten. Dies kann durch die Bereitstellung von Weiterbildungsmöglichkeiten, die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden sowie die Schaffung einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre erreicht werden. Arbeitgeber sollten darauf achten, dass sich ihre Mitarbeiter wertgeschätzt und unterstützt fühlen, um ihre Bindung an den Arbeitsplatz zu stärken und Absentismus zu minimieren.

Ein klassiches Großraumbüro

Unterschied zwischen Absentismus und Präsentismus

Absentismus beschreibt die Nichtanwesenheit ohne triftigen Grund, während Präsentismus die Präsenz trotz Krankheit umfasst, ungefähr das Gegenteil. Beide Phänomene haben negative Auswirkungen auf Unternehmen. Während Absentismus zu Produktivitätsverlusten führt, beeinträchtigt Präsentismus die Effizienz und kann langfristig die Gesundheit der Arbeitnehmer gefährden.

Arbeitgeber sollten sich beider Probleme bewusst sein und entsprechende Maßnahmen zur Prävention deren Folgen entwickeln. Tools, die die digitale Krankschreibung der Angestellten erlauben, können HR Manager bei einem trivialem Krankheitsfall wie z.B. einer Erkältung helfen, die Krankheitstage und deren Gründe akkurat zu verfolgen.

Was ist Absentismus?

Absentismus ist das wiederholte Fehlen der Mitarbeiter ohne gerechtfertigten Grund, was oft auf tiefere Probleme hinweist.

Was ist der Unterschied zwischen Absentismus und Präsentismus?

Absentismus beschreibt unentschuldigte Abwesenheit, während Präsentismus die Anwesenheit trotz Krankheit darstellt.

Was ist der Unterschied zwischen Abwesenheit und Absentismus?

Abwesenheit umfasst jede Form des Fehlens, während Absentismus auf ungerechtfertigtes Fernbleiben abzielt.

Was versteht man unter Präsentismus?

Präsentismus ist die Anwesenheit am Arbeitsplatz, obwohl Mitarbeitende eigentlich krankheitsbedingt ausfallen sollten.

Fazit

Absentismus ist ein ernstzunehmendes Phänomen, das sowohl die Produktivität als auch das Betriebsklima eines Unternehmens negativ beeinflussen kann. Durch die frühzeitige Erkennung der Ursachen und die Umsetzung gezielter Maßnahmen können Arbeitgeber Absentismus effektiv reduzieren. Eine Unternehmenskultur, die Gesundheit, Zufriedenheit und Wertschätzung in den Mittelpunkt stellt, bildet die Grundlage für eine langfristige Bindung der Mitarbeitenden und eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitswelt.

Eine gründliche Ursachenforschung in Betrieben ist wichtig. Ob durch gesundheitliche Beschwerden, familiäre Verpflichtungen oder einen Arbeitsunfall – in Betrieben müssen die individuellen und organisatorischen Hintergründe verstanden sein, um passende Lösungen zu entwickeln. Nur durch eine ganzheitliche Betrachtung können die negativen Folgen und Probleme für die Beschäftigten und die Organisation minimiert und eine produktive Zusammenarbeit gefördert werden.

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Fabian Neiger

Zeitmanagement ist das A und O von einem erfolgreichen Projekt! Bei Erfahrungen in der Gastronomie, im Banking und im Marketing habe ich gelernt, wie wichtig es ist seine Zeit bewusst einzuteilen und was dabei herausspringen kann. So lässt sich zum Beispiel die Effizienz, die Anzahl der Pausen, und die Qualität der Arbeit bewusst steigern, wenn die eigene Zeit richtig organisiert wird.

Ich freue mich, als Blog-Autor mich selbst über Zeitmanagement weiterzubilden und dieses Wissen mit Interessierten zu teilen!